Neue Qiéro!-BRAUCH-ICHs

Keine Angst, der Sommer darf ruhig noch eine Weile anhalten, aber wir verschicken trotzdem jetzt den Herbst-Katalog! Denn erstens braucht man schließlich immer etwas, worauf man sich freuen kann. Und zweitens kommt die kühle Jahreszeit ja doch mit Sicherheit. ALSO: Stürzen wir uns auf den Katalog! Und was gibt’s Neues? Materialmix: Shirt Eni ist zur Hälfte eine Bluse und super lässig. Bis zum 14.09. ist sie zum Vorteilspreis zu haben (brauch ich in Dunkelblau). Web-Jacquard mit minzfrischen Blümchen auf graubraunem Untergrund: Diesen tollen Stretchstoff gibt’s als Kleid oder Rock Silva (eins von beiden brauch ich). Und noch was Bequemes: Sweatshirt Flo ist ein bedruckter Baumwoll-Softie und – das weiß ich jetzt schon – wird oft gewaschen werden, damit er schnell wieder im Einsatz ist (brauch ich). Und die vielen neuen Lifestyle-BRAUCH-ICHs? Kissenlandschaften in grünen Farbwelten oder straight schwarz/weiß. Küchenhilfen von Mikrowellen-Kochgeschirr bis zum Obstkonfetti-Ausstecher. Und auch noch ein fröhlich grüner Maxi Schlafsack … Das neue Motto auf der Titelseite des Katalogs bringt Qiéro! auf den Punkt: {Mode. Lifestyle. Lebensgenuss}

 

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Oda Gräbner von Qiéro!

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Unter Beobachtung: Vom Fahren mit Fahrschülern

Bislang hielt ich mich für eine gute Autofahrerin. Ruhig, souverän, die Verkehrsregeln beachtend. Die Anzahl der Strafzettel hält sich in Grenzen: In den letzten Jahren unterstützte ich zweimal das finanziell labile Italien, einmal wegen Übersehens eines 30-Schildes (seitdem nehme ich jedes Baustellen-30-Schild in Italien ernst und verursache damit regelmäßig ein Verkehrschaos) und einmal, weil mein antikes Navi die inzwischen autofreien Zonen italienischer Innenstädte nicht kennt und mich in eine unausweichliche Regelübertretung gelotst hat. Ach ja, und noch einmal Falschparken in der Nachbarstadt. Aber auch das war keine Absicht, sondern lediglich auf die grundverschiedene Sprachauffassung unserer sich traditionell voneinander abgrenzenden Städte zurückzuführen. Das war’s innerhalb der letzten 15 Jahre. Also nicht viel, wie gesagt, ich hielt mich für eine gute Autofahrerin. Doch jetzt macht der Nachwuchs Führerschein – und ich stehe unter Beobachtung. Mama, du hältst das Steuer falsch. Mama, hier ist rechts vor links. Mama, da musst du blinkern. Mama, warum schaltest du jetzt? Mama, Mama, Mama … So ging das in einer Tour, bei jeder Tour. Bis … die BF17-Prüfung für begleitetes Fahren bestanden war. Jetzt drehte sich der Spieß und Mama sagt wieder, wo und wie es langgeht.

 

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Oda Gräbner von Qiéro!

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Vorschau: Auch Frühjahr 2016 wird heiß … modisch gesehen!

Na das passt ja: Während die Sonne unerbittlich freundlich scheinend die Bürotemperaturen nach oben schraubt, durfte ich einen ausgiebigen Blick auf die neue Qiéro!-Frühjahrskollektion werfen. Und da sind ein paar echt heiße Teile dabei! Gedanklich habe ich mir schon einiges reserviert: Die schwarze Culotte wird meine! Das ist ein Hosenrock … wobei „Hosenrock“ zu sehr nach den 80ern und „Harry und Sally“ klingt, die Culotte ist nicht wirklich retro. Der Schnitt ist viel weiblicher (oben schlank anliegend, dann öffnen sich verdeckte Kellerfalten und die wadenlangen Beine sind weit, weit, weit). Der Stoff fällt fließend weich: Wenn ich stehe, sieht die Culotte wie ein eleganter Rock aus. Wenn ich laufe, schwingen die in manchen Situationen doch praktischeren Beine.

Und Kleider! Nächstes Jahr wird ein Kleiderjahr! Die Entscheidung für ein absolutes Lieblingsteil ist schwer … da werden mehrere in meinen Schrank wandern. Das Etuikleid mit den pastellsoften Jacquard-Streifen unbedingt! Und das schwarz gepunktete mit Rock in Wickeloptik! Aber auch das Kleid-für-Nicht-Kleid-Trägerinnen ist klasse: Ein perfekt geschnittener Hosenanzug in Azurblau – der satinierte Stoff glänzt ganz fein!

Wenn ich jetzt noch von meinen favorisierten Wohlfühlteilen, der Lässigmode und anderen Qiéro!-Bauch-Ichs schwärme, sprengt das eindeutig den Kolumnen-Rahmen. Wir werden auf den Katalog warten müssen …

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Oda Gräbner von Qiéro!

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Andere Mütter sind auch anders …

Die Mutter schreibt Kolumnen, in denen sie gerne gute Ratschläge gibt und ihre Erfahrungen als Erziehende ihrer Kinder häufiger zum Thema macht, als es denen lieb ist … Moment, ich wollte mir doch nur einen gemütlichen Filmeabend mit meinem Sohn machen. „Gregs Tagebuch“ hat er sich ausgesucht. Aber irgendwie ist mir jetzt komisch zumute. Schräger Blick meines Sprosses in meine Richtung – ja doch, ich habe die Parallelen auch bemerkt. Die Filmmutter kämpft wie eine Löwin um die Familienharmonie, um sie herum rollen sich sämtliche Augen. Jetzt tanzt sie selbstvergessen in den blödesten Verrenkungen und ich erinnere mich, dass eine Handyaufnahme existiert, die mich beim wilden Twisten aufgezeichnet hat. Je grauslicher sich Gregs Mutter gebärdet, umso unwohler fühle ich mich. Bis – endlich – mein Sohn sich erbarmt: „Nee, soo peinlich bist du nicht.“ Wie beruhigend.

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Oda Gräbner von Qiéro!

PS: Die Bücher und Filme rund um Greg sind tatsächlich gut! Auch wenn es den Nachwuchs im Umgang mit den Eltern manchmal auf schräge Ideen bringt …

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Trend: Rund um die Hüfte!

In der Buchhandlung liegt der Trend offen da: Männer und Frauen kümmern sich gerade so richtig viel um ihre Hüften! Auf dem einen Ladentisch liegen die Yoga-Bücher und auf dem daneben die Fachliteratur für die Grillweltmeister. Nun gut, Unterschiede gibt es: Während die Frauen mit kreisenden Übungen und Dehnen ihre Hüfte befreien, beschweren die Männer sie eher mit Hüftgold. Ich gestehe, dass das Vorurteile übelster Art sind. Denn selbstverständlich gibt es auch Exemplare der männlichen Spezies, die gegen das Einrosten der Körpermitte mit Hilfe von Yoga vorgehen. Und genau so zählen manche Frauen das Grillen zu ihren Lieblingsbeschäftigungen. Apropos Vorurteile: Eine Studie hat ergeben, dass Fleischesser eher zu Vorurteilen neigen als Gemüseliebhaber. In der aktuellen Ausgabe der Fachzeitschrift „British Food Journal“ ist das nachzulesen. UND dass der Unterschied bei Männern größer ist als bei Frauen. Mit anderen Worten sind yogaentspannte Vegetarierinnen die Tolerantesten, während die Steak grillen- und futternden Männer … Ommmmm, wer hätte das gedacht!

 

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Oda Gräbner von Qiéro!

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Erhöhter Stoffwechsel bei Sommerwetterkapriolen

Kürzlich war der wärmste Sommertag seit … ach, ich hab vergessen seit wann. Ist auch nicht so wichtig. Feststeht nur: Es war heiß! Eigentlich hatte ich diese Temperaturen ja auch heiß ersehnt! Zu lange mussten die Sommerklamotten im Schrank warten. Jetzt: Raus damit! Und zwar nicht nur eine Garnitur pro Tag. Denn schon wer sich nicht bewegt, kommt hier ins Schwitzen. Nach ein paar Treppenstufen hat man dann das Gefühl zu schwimmen. Und das wiederum heißt: Ist die Kleidung auch noch so luftig leicht, alle paar Stunden kleben sie so ekelig, dass es Zeit zum Wechseln ist. Der Vorteil: Durch die gesteigerte Kleiderfluktiation kommen Schrankleichen zum Vorschein und müssen sich wieder einmal einer genaueren Be- oder Verurteilung unterziehen. Daumen hoch: Darf bleiben und wird getragen. Daumen runter: Ab in die Kleidersammlung. Kurz darauf: Temperatursturz. Und was in einem normalen Sommer noch als durchaus angenehm lauwarm empfunden worden wäre, fühlt sich nach der Affenhitze echt kalt an. Also kram ich tatsächlich wieder lange Hosen, langes Shirt oder eine Jacke aus dem Schrank. Der nächste Tag startet kühl und läuft sich langsam aber stetig warm. Wohl dem, der für heute das Zwiebelsystem gewählt hat: Schicht für Schicht und Lage für Lage fällt bei steigendem Quecksilber. Dieser Sommer regt den Stoffwechsel an!

 

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Oda Gräbner von Qiéro!

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