Trend: Rund um die Hüfte!

In der Buchhandlung liegt der Trend offen da: Männer und Frauen kümmern sich gerade so richtig viel um ihre Hüften! Auf dem einen Ladentisch liegen die Yoga-Bücher und auf dem daneben die Fachliteratur für die Grillweltmeister. Nun gut, Unterschiede gibt es: Während die Frauen mit kreisenden Übungen und Dehnen ihre Hüfte befreien, beschweren die Männer sie eher mit Hüftgold. Ich gestehe, dass das Vorurteile übelster Art sind. Denn selbstverständlich gibt es auch Exemplare der männlichen Spezies, die gegen das Einrosten der Körpermitte mit Hilfe von Yoga vorgehen. Und genau so zählen manche Frauen das Grillen zu ihren Lieblingsbeschäftigungen. Apropos Vorurteile: Eine Studie hat ergeben, dass Fleischesser eher zu Vorurteilen neigen als Gemüseliebhaber. In der aktuellen Ausgabe der Fachzeitschrift „British Food Journal“ ist das nachzulesen. UND dass der Unterschied bei Männern größer ist als bei Frauen. Mit anderen Worten sind yogaentspannte Vegetarierinnen die Tolerantesten, während die Steak grillen- und futternden Männer … Ommmmm, wer hätte das gedacht!

 

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Oda Gräbner von Qiéro!

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Erhöhter Stoffwechsel bei Sommerwetterkapriolen

Kürzlich war der wärmste Sommertag seit … ach, ich hab vergessen seit wann. Ist auch nicht so wichtig. Feststeht nur: Es war heiß! Eigentlich hatte ich diese Temperaturen ja auch heiß ersehnt! Zu lange mussten die Sommerklamotten im Schrank warten. Jetzt: Raus damit! Und zwar nicht nur eine Garnitur pro Tag. Denn schon wer sich nicht bewegt, kommt hier ins Schwitzen. Nach ein paar Treppenstufen hat man dann das Gefühl zu schwimmen. Und das wiederum heißt: Ist die Kleidung auch noch so luftig leicht, alle paar Stunden kleben sie so ekelig, dass es Zeit zum Wechseln ist. Der Vorteil: Durch die gesteigerte Kleiderfluktiation kommen Schrankleichen zum Vorschein und müssen sich wieder einmal einer genaueren Be- oder Verurteilung unterziehen. Daumen hoch: Darf bleiben und wird getragen. Daumen runter: Ab in die Kleidersammlung. Kurz darauf: Temperatursturz. Und was in einem normalen Sommer noch als durchaus angenehm lauwarm empfunden worden wäre, fühlt sich nach der Affenhitze echt kalt an. Also kram ich tatsächlich wieder lange Hosen, langes Shirt oder eine Jacke aus dem Schrank. Der nächste Tag startet kühl und läuft sich langsam aber stetig warm. Wohl dem, der für heute das Zwiebelsystem gewählt hat: Schicht für Schicht und Lage für Lage fällt bei steigendem Quecksilber. Dieser Sommer regt den Stoffwechsel an!

 

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Boxy-Style: Die neue Masche des Qiéro!-Kurzpullis Carrée!!!

100-759_0060Was brauch ich jetzt? Ganz klar: Der neue Trend heißt Boxy-Style und wir lieben die klaren, reduzierten Schnittformen! So richtig entfaltet der softe Kurzpulli Carrée seine modische Wirkung erst am Körper, den er angenehm oversized umspielt. Der Schnitt selbst ist nämlich kurz, quadratisch, schlicht … kastenförmig eben, wie uns der Name „Boxy-Style“ schon verrät. Mit leichter, luftiger Strickstruktur hat der Pulli in der Mitte Querrippe und an den Seiten Längsrippe, die locker über die Arme fällt. Der Trendlook ist perfekt, wenn im Kontrast zu diesem Volumen schenkenden Oberteil unten dagegen eine schmale Linie gefahren wird: Da dürfen Rock oder Hose gerne knackig sitzen! Und farblich? Pulli Carrée strahlt in berauschend schönem Indigo und da er bewusst kurz ist, kommt auch das Shirt darunter zur Geltung: Toll sieht es aus mit Top und Hose in einer Kontrastfarbe … Weiß bietet sich an, ein helles Grau, aber auch Schwarz wirkt klasse! Das kommt natürlich auch immer auf den Anlass an und hier zeigt der Kurzpulli Carrée seine beeindruckende Vielseitigkeit: leger mit Jeans, mit Weiß oder hellem Grau ins Büro und elegant mit Schwarz. Wer noch einen Vorteil braucht: Carrée ist ein Ganzjahrespulli! Denn wird’s draußen kälter, komplettieren Langarmshirt und zum Beispiel kurzer Rock mit Strumpfhose den Boxy-Style. Ein paar Buchstaben zur Qualität: Der Mix aus 60 % Baumwolle und 40 % Polyacryl hat sich bewährt! Naturfaser schmeichelt der Haut, aber damit der Pulli sich auch nach mehrfachem Waschen in seinem tollen Indigo zeigt und die Maschen die Form halten, braucht es moderne Kunstfasern! Und wenn der Mix dann auch noch so angenehm weich ausfällt, was ist dagegen zu sagen?

So, habe ich ein wesentliches Detail vergessen? Ach ja: Ich hab ihn schon – und alle, die ihn noch brauchen, werden unter der Nummer 100-759 fündig!

 

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Oda Gräbner von Qiéro!

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Neuer Lieblingssport: Frauentragen

Wieder hat Ville Parviainen den Titel geholt bei der Weltmeisterschaft des Frauentragens im finnischen Sonkajärvi. Aber das nächste Mal werde ich es zu verhindern wissen! Durch Zufall bin ich auf meine neue Lieblingssportart aufmerksam geworden. Für alle, die nicht mit den Regeln vertraut sind, will ich kurz die vom International Wife Carrying Competition Rules Committee vorgegebenen Grundsätze erläutern: Ein 253,5 Meter langer Parcours soll überwunden werden, der aus Rasen-, Kies- und Sandteilstücken bestehen und je zwei trockene und zwei Wassergräben von rund 1 Meter Tiefe aufweisen muss. Der in meinen Augen wesentliche Reiz der Sportart liegt darin, dass der Mann die Frau trägt. Die Voraussetzungen erfülle ich: Mindestalter 17 Jahre (hab ich), Mindestgewicht 49 Kilogramm (auch da hab ich sogar einiges mehr zu bieten!). Was jetzt noch fehlt für eine erfolgreiche Teilnahme ist der Mann, der mich trägt. Mein ehelich angetrauter will die positiven Gefühle für meine favorisierte Sportart bislang noch nicht teilen. Selbst die Aussicht kann ihn nicht locken, dass nicht nur das schnellste Paar prämiert wird, sondern auch das unterhaltsamste, das am besten kostümierte und der stärkste Träger. Vielleicht liegt seine Abneigung aber auch nicht an der Sportart selbst, sondern er scheut einfach die Fahrt nach Finnland. Kann sein. Und die deutschen Meisterschaften in Großenkneten werden ja leider seit einigen Jahren nicht mehr ausgetragen. Ach, irgendein Hindernis gibt es immer bei meinen sportlichen Aktivitäten …

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Oda Gräbner von Qiéro!

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Schnappt euch das Sommerfeeling!

Letzte Woche war zwar der längste Tag des Jahres (nein, wir lamentieren jetzt nicht über das nahende Weihnachtsfest und das immer schnellere Vergehen der Zeit!), aber die Sonnenscheindauer zeigte sich ja schon fast eines Novembertages würdig: Meine Solaranlage fand es kaum wert, den Wasserkreislauf in Gang zu setzen. ABER diese Woche wird alles besser – zumindest in Hinblick auf das Sommerwetter! Es wird heiß und endlich, endlich kommt die Sommerkleidung gebührend zum Einsatz. Als hätte ich es geahnt, habe ich letzte Woche bei den Qiéro!-Schnäppchen zugeschlagen und mir geschnappt, was ich mir vorher noch verkniffen hatte. Meine Wie-für-mich-gemacht-Favoriten bestelle ich, sobald der Katalog im Haus ist: Man ärgert sich ja doch, wenn das Wunschteil ausverkauft ist. Aber bei den Raus- und Räumverkäufen, da order ich gerne noch einmal nach und hab mir schon bei manchem Schnäppchen gedacht: Na, wäre doch schade gewesen, wenn es an dir vorbeigegangen wäre! Und manchmal machen auch erst die Nachkäufe das farblich stimmige Outfit perfekt! Die Hose Blue hab ich aus dem Schlussverkauf – und die ist fast im Dauereinsatz. Oder der Jeansrock Jaz in Dunkelsmaragd; seit ich mir den günstig geangelt habe, darf endlich der grüne Cardigan Classic aus dem Kleiderschrank heraus, in dem er vorher farblich etwas isoliert hing. Und jetzt kamen also dazu: Kapuzenkleid Jessy (Kuschelsweat für Home-alone), Kleid-Set Vista in Koralle (zwei Kleider – ein Schnäppchenpreis) und das knöchellange Kleid Julie in einem klasse Nachtblau: perfekt für laue Abende auf hoffentlich alles andere als lauen Feiern!

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Oda Gräbner von Qiéro!

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Qiéro! auf dem Ball

Manche Hobbys dämmern lange dahin. In Jugendtagen war ich eine begeisterte Anhängerin des Tanzes. Seltener des wilden und frei choreografierten Discotanzes, als vielmehr des klaren Regeln folgenden Gesellschaftstanzes. Mein Tanzpartner war ein gutmütiger Schrank von Mann, dem es nichts ausmachte, wenn ich ihn, die deutlichen Vorgaben des Tanzlehrers missachtend, in die von mir favorisierte Richtung lotste. Wir waren sicher nicht brillant, aber wir hatten viel Spaß an der Sache und schafften es immerhin bis zum Goldstatus. Dann kamen die für das jugendliche Alter typischen Brüche, Biegungen und Wendungen des Lebenslaufs und die Wahl fiel auf einen Lebenspartner, dem Tanz in jeglicher Form reichlich fremd war. Erst zu Beginn diesen Jahres nahmen wir den vor zwei Jahrzehnten vereinbarten Tanzkurs in Angriff, vollenden werden wir ihn dann hoffentlich im Herbst (siehe und lese die Kolumne vom 2. Juni 2015, Füßische Probleme). Aber wer braucht schon eine Ausbildung, um Spaß beim Tanzen zu haben? Unsere rudimentären Schrittkenntnisse voll auskostend, wallen, treten und hüpfen wir über die Tanzfläche, lassen keinen Ball mehr aus. Wir ignorieren vorwurfsvolle Blicke, wenn wir mal wieder einem Goldstarpärchen in die Quere kommen. Und wir ignorieren das pikierte Lächeln der Könner. Drauf gepfiffen: Wer Spaß hat, ist König!

Ich kann’s natürlich auch beim Tanzen nicht lassen: Mein Blick schweift umher … wie sieht es modisch aus auf dem Ball? Tief befriedigt stelle ich fest, dass sich immer wieder auch das ein oder andere Qiéro!-Kleid unter die wallenden Gewänder mischt. Und allen, die in schicken Kleidern auch gerne große Schritte machen, sei verraten, dass der Herbstkatalog noch mehr Balltaugliches zu bieten hat!

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Oda Gräbner von Qiéro!

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