So schnell kommt der Sommer!

Liebe Qiéro!-Fans, mixt euch einen Pink Dolly, einen White Russian, einen Piña Colada oder vielleicht doch besser die alkoholfreie Variante Virgin Colada, legt euch aufs Sofa und die Füße hoch, schnappt euch den neuen Qiéro!-Katalog – und genießt das Gefühl von Sommer!

Für alle Vorlieben ist was dabei: Wer es dezent mag, wird fündig. Wer es blickfangstark mag, wird fündig. Wer es bequem mag, wird fündig. Wer es schick & bequem mag, wird auch fündig. Die Sommerkollektion als bunt gemischt zu bezeichnen, würde ihr allerding auch nicht gerecht: Denn es sind so tolle Teile im Schwarz/Weiß-Look drin!

Zugegeben, der echte Sommer wird noch ein wenig auf sich warten lassen, aber man kann doch schon mal vorsorgen! Ach übrigens: Wer statt Cocktails lieber selbst gemachte Limonade trinkt, der sollte zuschlagen beim Set aus Karaffe mit Flavour-Stick und 4 Facetten-Gläsern, denn da ist die Idee mit dem Aromafänger so faszinierend wie der Preis! Ach, ich hab so das Gefühl, das wird ein toller Sommer!

Bis Klick-mich-nächsten-Dienstag

Oda Gräbner von Qiéro!

PS und nur zur Info: 024-893 Karaffe-Glas-Set mit Flavour Stick

Noch keine Kommentare »

Zeitraffer & Entschleunigung

Man hat ja im Ohr, wie die Alten darüber klagen, dass die Zeit ach so schnell vergeht. Und längst musste ich selbst schon feststellen: Ein Jahr ist lang nicht mehr ein Jahr, ein Monat dauert keinen Monat mehr und selbst die Tage verrinnen schneller als ehedem. Woran diese Beobachtung liegt, die einerseits ja wohl doch subjektiv ist, andererseits aber von erstaunlich vielen Subjekten geteilt wird? Ein jugendlicher Bekannter meinte die Tage zu mir, für ihn stelle das Abitur die Grenze zum empfundenen Zeitsprung dar. Verallgemeinern lässt sich das wohl nicht, denn mein noch tief in den schulischen Niederungen steckender Sohn merkt ja auch schon: So ein Wochenende ist verdammt (ein Fluch scheint hier angebracht) schnell rum! Die Zeit zwischen den Wochenenden dagegen, die zieht sich für meinen Nachkömmling. Das wiederum kann ich nicht bestätigen. Denn ist mein Arbeitstag vorbei, ist von der Arbeit meist noch einiges übrig: Der Tag war also wieder einmal schneller. Alle Versuche, mit Badewanne, Yoga oder einem guten Buch die Entschleunigung voranzutreiben, verschärft letztendlich den Zeitmangel und kräftigt den Zeitraffer – ein Teufelskreislauf. Allein der Sportlehrer meines Sohnes fand ein wirksames Gegenmittel: Den gespannten Körper auf Zehen und Unterarm am Boden abstützen und dann halten, halten, halten, solange es irgend möglich ist! Wie langsam plötzlich die Sekunden dahin plätschern …

Bis Klick-mich-nächsten-Dienstag

Oda Gräbner von Qiéro!

Kommentar (1) »

Zeitsprung: Was bringt die Qiéro!-Herbstmode?

So absurd es angesichts der sich endlich Bahn brechenden Sonnenstrahlen scheinen mag: Unsere Kollektionsdesignerinnen haben mir gerade die Herbstmode vorgestellt! Und da kann ich natürlich nicht an mich halten und muss etwas aus dem Nähkästchen plaudern (da stimmt die Redewendung ja endlich mal!):

Nicht zu übersehen: Die Farbwelt rund um Mauve wird eine große Rolle spielen! Mit Burgund und Beerentönen ergibt das eine unwiderstehliche Kombi – Jeans in allen Varianten passen sowieso dazu.

Sinnvoll für die dann ja wieder kühle Jahreszeit: Viel Flauschiges erwartet uns! Gerne kuschelig warm mit Mohair, aber auch deutlich pflegeleichter in dem bewährten 50/50-Mix aus Baumwolle und Polyacryl (weil häufiges Waschen dann weder der Farbe noch der Form schadet!).

Bei den Schnitten haben unsere Modefrauen wieder eine hübsche Mischung ausgetüftelt: Wer es figurbetont liebt, wird sicher fündig. Es wird aber auch viele lässig umspielende Modelle geben: Vor allem Blusen, aber auch Shirts und Pullis in neuen Schnitten!

Auch Liebhaberinnen von Blickfang-Mode kommen auf ihre Kosten: Tolle Kleider fallen mir da ein (z.B. vorne mehrfarbig schimmernder Webjacquard, hinten bequemer Jersey) und aufwendig in klasse Farbkombis gestrickte Pullis und Jacken.

Aber jetzt genießen wir erst einmal die langsam aber sicher steigenden Temperaturen und dass wir endlich die Frühlingsmode tragen können! … obwohl es ja auch gut zu wissen ist, dass auf einen schönen Frühjahr und Sommer ein mindestens genauso schöner Herbst folgt!

Bis Klick-mich-nächsten-Dienstag

Oda Gräbner von Qiéro!

Noch keine Kommentare »

Kommenden Sonntag gehört uns Frauen die Welt!

Oder wie anders sollte der Begriff „Weltfrauentag“ zu verstehen sein? So, und was fangen wir Frauen am Sonntag nun damit an? Nun, es langt eigentlich schon, wenn uns unsere eigene kleine Welt für diesen Tag wirklich gehört: Keine Fremdbestimmung durch sonst alltägliche Fragen wie „Was gibt’s denn heut zu essen?“ oder „Ist eigentlich mein weißes Shirt schon gewaschen?“. Fragen, die zwar nicht explizit als Arbeitsanweisung formuliert sind, die aber ein unüberhörbares „Jetzt mach mal!“ in sich tragen. Nein, da der 8. März gnädig auf einen Sonntag fällt, werfen wir für diesen einen Tag die Familienbande ab, machen uns davon, rotten uns zusammen und genießen die Unabhängigkeit:

  • Wellness in der Therme
  • Ladies-Night: Kinobesuch mit einem Glas Sekt vorher und mindestens zwei danach
  • gegenseitig schminken & stylen und dann geht sie ab, die ultimative Modenschau!
  • „Chocolat“ gucken und dabei Kakao mit Chili schlürfen, Pralinen futtern und mit Schokoladen-Tarte den Magen sprengen
  • (oder: ein bisschen sehr viel herzhafter, aber vom selben Regisseur) „Madam Mallory und der Duft von Curry“ gucken und dabei alle Varianten von Kardamom & Co. verdrücken
  • um 17.35 Uhr auf Arte die Dokumentation über Künstlerinnen wie Angelika Kaufmann oder Artemisia Gentileschi anschauen ODER/UND
  • noch viel besser: selbst Pinsel, Stift und Farbe zur Hand nehmen und mit einem Urschrei die eigene Kreativität lostreten UND dabei – klar, was sonst? – das „Mama mia“-Musical rauf und runter singen

Oder was fangen wir sonst Tolles an mit diesem Tag?

 

Bis Klick-mich-nächsten-Dienstag

Oda Gräbner von Qiéro!

Noch keine Kommentare »

Männer klicken anders

Dass Männer anders ticken und Frauen anders einparken, ist in unzähligen Büchern ausreichend diskutiert worden (was freilich noch nichts über den Wahrheitsgrad der Behauptung aussagt). Dass jedoch Männer anders klicken, das konnte ich empirisch in meinem engeren Umfeld feststellen. Damit meine ich weder das ungestüme, über jedes „Lesen Sie genau, ehe Sie zustimmen“ hinweg huschende Klicken meines jüngsten Familienmitglieds. Noch meine ich das zögernde, dann aber an jahrzehntelangem Arbeiten mit der mechanischen Schreibmaschine geschulte Einhacken auf die Tastatur, das ein in Ehren ergrautes Familienmitglied praktiziert. Nein, ich meine das typische Klickverhalten der Männer meiner eigenen Generation, das ich bei mehreren Vertretern der Spezies beobachten konnte: Ausgangssituation ist keine ungewöhnliche – der Computer reagiert nicht sofort auf den ersten Klick. Das kann Mann nicht dulden. Es hilft nichts, vorsichtig zwischen Computer und Mann vermitteln zu wollen: Doch, doch, er reagiert. Gib ihm einen Moment Zeit, er arbeitet für dich unsichtbar im Hintergrund. Vergebliche Argumentations- und Liebesmüh: Mann schickt dem ersten und vermeintlich unbeantwortetem Klick sich in der Wutintensität steigernde 37 weitere Klicks hinterher.

Mehrere Folgeszenarien sind möglich:

  1. Der Computer macht einen auf gekränkt und sensibel und stellt das Arbeiten vorübergehend ganz ein: Systemabsturz.
  2. Der Computer kommt – wenn auch zeitlich verzögert – den Anordnungen wie gewünscht nach und öffnet z.B. 38 neue Worddateien.
  3. Der Computer hatte während seiner nach außen präsentierten Denkpause im Hintergrund fleißig gearbeitet und einige Felder geöffnet, die nun auf bestätigendes Klicken warteten – 37 bestätigende Klicks folgten und wenn jetzt nur eine Waschmaschine bestellt ist, haben Mann und Frau Glück gehabt.

Bis Klick-mich-nächsten-Dienstag

Oda Gräbner von Qiéro!

Noch keine Kommentare »

Doch es gibt wundervolle Menschen auf dieser Erde

Man muss sie nur suchen, zu finden sind sie. Sie bauen wundersame, gen Himmel strebende Brücken von einem Herzen zum andern über die Abgründe hinweg, die die Welt aufgerissen hat.

Fritz Reuter schrieb das in seinem Gesellschaftsroman „Ut mine Stromtid“. Und einmal ganz davon abgesehen, dass ich hiermit einen Buchtipp gebe (Wer etwas aus erster Hand über das norddeutsche Landleben des 19. Jahrhunderts erfahren will und guten, pointierten wie welterschaffenden Erzählstil schätzt, dem seien die nur auf den ersten Blick verstaubten Bücher eines Fritz Reuter ans Herz gelegt – vielleicht in hochdeutscher Übersetzung für alle, die wie ich des Plattdeutschen nicht mächtig sind.) – also von diesem Buchtipp eben einmal abgesehen: Reuter hat recht! Man muss die wundervollen Menschen suchen, zu finden sind sie. Und so schön und bewegend sich Nachrufe z.B. auf einen Richard von Weizsäcker lesen, und so wichtig es ist, auf die herausragenden Qualitäten der Verstorbenen hinzuweisen … kommt die Suche nach den wundervollen und quicklebendigen Menschen nicht etwas zu kurz? Also Augen auf: Sucht und findet sie … sie bauen wundersame, gen Himmel strebende Brücken von einem Herzen zum andern über die Abgründe hinweg, die die Welt aufgerissen hat.

 

Bis Klick-mich-nächsten-Dienstag

Oda Gräbner von Qiéro!

Noch keine Kommentare »