Einträge zum Thema Mode

Picasso wäre Qiéro!-Fan: In klasse Farben liebte er seine Frauen!

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Bitte nicht Mausgrau – Frauen sollten in starken Farben erstrahlen! Und zwar gerne in Dunkelsmaragd und Offwhite: Ich bin mir im Augenblick nicht ganz sicher, ob unsere Kollektionsdesignerinnen Picassos Gemälde „Maler und Modell“ vor Augen hatten, als sie die Jubiläumskollektion 2014 entwarfen, aber die Ähnlichkeiten von Kleid Mia und des verehrten Malers Modell sind doch verblüffend, oder? Zumindest steht für mich fest: Weilte Picasso noch unter uns und hätte er seine Frauen ausnahmsweise mal etwas anziehen lassen – für ihn wäre Qiéro!-Mode die erste Wahl gewesen!

Bis Klick-mich-nächsten-Dienstag

Oda Gräbner von Qiéro!

 

PS: Unser Bequemkleid Mia mit dem schönen Hingucker-Druck gibt’s nicht nur in Dunkelsmaragd, sondern auch in Senfgelb – auch das hätte Picasso gefallen! Und nur zur Erinnerung: 29,95 Euro sind ein genialer Preis!

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Kamera ab: Qiéro!s zeigen sich in neuer Herbstkollektion!

Mit vom Bogenschießen gestählten Armen machen wir uns auf zum Fototermin: Aber leider, leider sind unsere Muskeln gut versteckt unter ein bis zwei bis drei Kleidungsschichten! Wieder meint es die Sonne so richtig gut mit uns, statt herbstliche Temperaturen (wie noch letzte Woche) in diesem Fall sogar zu genießen, sieden wir im eigenen Saft. Mit anderen Worten: Wir werfen uns in die neue Herbstkollektion, ringen uns ein Lächeln bis Lachen ab und lassen uns für das neue Gruppenfoto ablichten. Wie die Beweisfotos verraten: Blau und Grün und Darkpetrol sind die Farben der kommenden Saison (Hier erlaube ich mir ein ganz persönliches „Jubel!!!“, denn das sind definitiv meine Farben!).

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Aber jetzt ganz ehrlich: So schön die Herbstkollektion auch wird (und das wird sie!!), wir waren alle erleichtert, sie wieder vom Leib schälen zu dürfen. Denn endlich, endlich ist wieder Sommer: Und den wollen wir doch lieber in luftiger Kleidung genießen!

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Oda Gräbner von Qiéro!

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Halbzeit!

Während nach dem hart und blutig erkämpften 2 zu 2 gegen Ghana (ein tröstender Gruß an Thomas Müller!) noch offen ist, ob wir die deutsche WM-Halbzeit nicht schon hinter uns haben, unser Einzug ins Achtelfinale also noch in den Sternen steht, sind sich die Himmelskörper über eine andere Halbzeit einig: Das Jahr ist schon wieder zur Hälfte rum, ab jetzt geht’s wieder bergab in Richtung Weihnachten. Hatten wir uns nicht gerade erst an die längeren Tage gewöhnt? Und der kalendarische Sommer fängt auch erst mit Sonnenscheinlängstdauer an! Meine Felsenbirne, die ich bei kreativen Schreibpausen fest im Blick habe, hat anlässlich der Sonnenwende gleich ein paar Blätter abgeschmissen und ein bisschen Herbst gespielt. Aber vielleicht hätte ich sie auch einfach nur ein wenig gießen müssen, vielleicht hätte das als Motivation gereicht, das Sommerkleid nicht zu schnell gegen die Herbstmode einzutauschen. Ich persönlich würde mein Lieblingssommerkleid gerne noch eine Weile tragen: Kleid Virginia mit den schönen Streifen – verschieden stark, verschieden schräg und optisch unterstützt von einem feinen Lochmuster! Nur müsste sich dafür die Sonne hier im nördlichen Bayern wieder besser durchsetzen! Aber nicht verzagen, wie gesagt, der kalendarische Sommer hat ja gerade erst begonnen, Jahreshalbzeit hin oder her.

 

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Oda Gräbner von Qiéro!

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Liebesbekenntnis zu einem Universal-Kleidungsstück: der Hüftschal

Es gibt tatsächlich etwas, das in meinem Schrank fast (aber auch nur fast) so häufig vorkommt wie die Strickjacke: Es ist der Hüftschal!

Ich trage ihn im Sommer und im Winter!

Ich trage ihn lang oder kurz!

Ich trage ihn drüber oder drunter!

Ich trage ihn des Tags oder des Nachts! (Ja, auch in der Nacht, ich gebe es zu, selbst wenn ich schon ein bisschen Spott von Qiéro!-Kolleginnen dafür geerntet habe. Aber die Damen leiden eben nicht an einer teils schmerzhaften Sensibilität des Iliosakralgelenks, die können gar nicht wissen, wie gut die schützende Wärme im Hüftbereich tut!) (Bei dieser Gelegenheit: Wahrscheinlich ist der Hüftschal auch gut gegen den Hüftschnupfen. Den hatte ich zwar noch nicht, aber ich wollte ihn mal erwähnt haben, da ich das Wort so wunderbar skurril-schön-klasse finde!)

Ich trage ihn oben oder unten: mal als Rock, mal über der Hüfte, mal als Top-Ersatz.

Ich trage ihn im Theater genauso wie bei Yoga oder beim Walken.

Und ich trage ihn in vielen unterschiedlichen Farben, jeweils passend zu meinem sonstigen Outfit (falls sichtbar) oder gänzlich farbunabhängig je nach momentaner Verfügbarkeit (falls unsichtbar). Zu unseren gestreiften Modellen, die kidneykaren exklusiv für Qiéro! fertigt, habe ich es noch nicht gebracht, das wird aber unweigerlich noch kommen … Gesichert habe ich mir stattdessen unser Patchwork-Modell und zwar in der Farbstellung rot/mandarine/fuchsia/pflaume: Das hat mit Drehen, Wenden und Umschlagen ja noch einige Einsatzmöglichkeiten mehr zu bieten!

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Oda Gräbner von Qiéro!

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Ausflugstipp: Kulturspeicher in Würzburg

Rot-schwarze Kunst - passend zum Wendekleid Doppio!

Rot-schwarze Kunst – passend zum Wendekleid Doppio!

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Wo findet man Kunst, passend zur Qiéro!-Mode? Zum Beispiel im Kulturspeicher in Würzburg! Ein Themenschwerpunkt ist hier nämlich die Kunst der Moderne und Gegenwart und mit einigen Werken kann nicht nur unsere Schwarz-Weiß-Mode durchaus mithalten! Wem das für einen Besuch in Würzburg nicht ausreicht, dem sei versichert: Der Kulturspeicher ist aus vielerlei Gründen eine Reise wert!

Allein das Gebäude ist sensationell! Der ehemalige Getreidespeicher am alten Hafen von Würzburg wurde in 5-jähriger Arbeit zum Museum umgebaut: Steinfassaden, Fenster- und Torformen und vor allem die Holzstützenkonstruktion sind erhalten, Betonkuben wurden hineingestellt und bilden zwölf Ausstellungsräume auf drei Geschossebenen. Zu sehen gibt es hier neben der bereits erwähnten Konkreten Kunst die Städtische Sammlung mit regional verwurzelter Kunst des 19. und 20. Jahrhunderts und dem Schwerpunkt deutscher Impressionisten.

 

Renée Sintenis mit Selbstporträt

Renée Sintenis mit Selbstporträt

Die aktuelle Wechselausstellung widmet sich dem Werk der Bildhauerin Renée Sintenis. So, wer bitte ist das? Nie gehört, dachte ich, kenn ich nicht, dachte ich. Und doch haben wir alle schon mindestens ein Werk von ihr gesehen: Die von 1888 bis 1965 lebende Künstlerin gestaltete die Siegestrophäe Goldener Bär, die jährlich bei den internationalen Filmfestspielen in Berlin verliehen wird! Bis 22. Juni zeigt der Kulturspeicher die umfassende Retrospektive von fast 200 Plastiken und einer Auswahl grafischer Blätter. Ihre Spezialität waren in Bronze und Silber gegossene Tierfiguren, beeindruckend sind aber auch ihre Porträts, ganz gleich ob die von Zeitgenossen (hier vor allem das zerfurchte Abbild vom verehrten Joachim Ringelnatz!) oder die Selbstporträts, die sie in allen Lebensabschnitten von sich gefertigt hat.

 

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Oda Gräbner von Qiéro!

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Noch mehr Grund zum Jubeln: Der Sommerkatalog ist da!

Ihr lieben Leute, es überschlagen sich die Ereignisse: Kaum haben wir den Kundinnentag lustig, lebhaft und nicht zu vergessen lecker hinter uns gebracht, da kommt schon der Qiéro!-Sommerkatalog.

Reden wir nicht lange drum herum: Ich habe einige klare Favoriten! Die Kombi-Stars aus der Serie Jaz haben es mir angetan: Superstretch kombiniert mit kerniger Jeansoptik. Ich weiß nur noch nicht, ob ich Bermudas oder Rock oder Jacke und limette oder dunkelsmaragd bestellen soll … Da muss ich noch einmal in mich gehen …

Gesichert dagegen ist Kleid Virginia und zwar in der nicht zu übertreffenden Farb-Kombi tangorot/mandarine! Diese Streifen in unterschiedlicher Stärke, in wechselnden Richtungen, und unterstützt durch das feine Lochmuster … Das muss es sein. Punkt.

Sonst noch etwas? Ich blätter noch einmal in aller Ruhe den Katalog durch – bestell dann aber schnell, denn wie ich so höre, wird manches schon knapp am Lager …

 

Bis Klick-mich-nächsten-Dienstag

Oda Gräbner von Qiéro!

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