Einträge zum Thema Mode

Untrügliche Frühlingsvorboten: Der neue Qiéro!-Katalog und die ersten Blümchen sind da!

P1070868Und wie es der Zufall will, haben die Katalogtitelseite und meine Schneeglöckchen unverkennbare gemeinsame Farbwelten: Weiß und ein sanfter, frischer Petrol-Grünton! Denn als ob der Katalog speziell für mich gemacht wäre, prangt obenauf mein persönliches Must-have der Saison (oder besser geschrieben – hatte ich mir doch irgendwann einmal vorgenommen, das Denglische zu reduzieren – mein persönliches Will-haben oder Brauch-ich der Saison): Jacke Carla hat nämlich noch gefehlt in meiner sonst schon gut bestückten Petrol-Modewelt! Soft gewaschener Leinen-Baumwoll-Mix in Aqua einerseits – kurze, knackige und detailverliebte Jeansjacken-Variante andererseits! Was mach ich also jetzt? Ich setze mich mit einer großen Tasse (auch die ist ein seit Jahren treues & lebensgenussförderndes Qiéro!-Produkt!) heißen Tees – denn draußen ist es ja doch noch etwas frostig – auf mein Sofa, wälze wonnevoll den neuen Katalog und habe dabei die zarten Frühlingsboten in meinem Garten im Auge.

Bis Klick-mich-nächsten-Dienstag

Oda Gräbner von Qiéro!

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Farbtyp-Jahreskreislauf

Frühling, Sommer, Herbst oder Winter? Ich bin noch zu keinem endgültigen Ergebnis gekommen, zu welchem Farbtyp ich mich zählen darf. Sommer wohl am wenigsten und die anderen drei Jahreszeiten gemischt oder von allen das Beste? Klar weiß ich, dass ich bei manchen Farbstellungen aufpassen muss: Manche Gelbtöne (vor allem in der Nähe des Gesichts) lassen mich aussehen, als hätte ich mich nur halb von einer Magen-Darm-Grippe erholt. Und trotzdem muss es manchmal einfach auch ein gelbes Shirt sein: Letztes Frühjahr konnte ich die Finger nicht vom Qiéro!-Shirt Linda lassen, denn unregelmäßig stückgefärbt, blumiges Ausbrenner-Muster und Ton-in-Ton-Patchwork-Look waren unüberhörbare Kauf-mich-Argumente. Und bereut hab‘ ich es nicht! Denn 1. kann ich es mit kräftig gefärbten Schals kombinieren und so ein bisschen Abstand zwischen Gesicht und Shirt bringen und 2. habe ich festgestellt, dass mir Kleidungsstücke umso besser stehen, je mehr sie mir gefallen – und das ganz unabhängig von Farb und Typ und Sonstigem! Und so hole ich mir zwar immer wieder Anregungen in der Qiéro!-Farbtyp-Beratungsrubrik auf der Homepage, kaufe aber nach dem Lust- und Wohlfühlprinzip – und zwar quer durch Frühling, Sommer, Herbst und Winter!

Bis Klick-mich-nächsten-Dienstag

Oda Gräbner von Qiéro!

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Sommer 2015: Zeit für ROT/GRÜN

Ein Schelm, der mir koalitionäre oder gar revolutionäre Gedanken unterstellt … Nein, selbstverständlich geht es um zwei Modefarbwelten, die den kommenden Sommer beherrschen werden! Letzte Woche durfte ich – als willkommene Ablenkung zu allumher klingendem Jingle-Bells – einen ausführlichen Blick auf die Qiéro!-Sommerkollektion 2015 werfen: Farblich stachen zwei Trends ins Auge, die Farbfamilien Rot und Grün! Und das jeweils in allen möglichen Varianten: uni oder Farbweltmix, bedruckt oder buntgewebt, punktuell eingefärbt, mit grafischen Mustern oder duftig geblümt. In abgesofteten Farben oder brillant leuchtend … Weil auch die Schnitte höchst unterschiedlich ausfallen von figurnah mit Wow-Dekolleté bis lässig umspielend (und weil selbstverständlich noch viele weitere Farbwelten ihr Recht bekommen) – wird für jede von uns was dabei sein!

So sitze ich jetzt am Schreibtisch mit Blick auf ein kalt-feuchtes Draußen und freue mich schon mal auf nächsten Sommer. Aber halt, nicht so schnell: Eigentlich genieße ich doch auch das Jetzt – bei einer Tasse heißem Tee und eingemummelt in eine meiner Wolljacken … Alles soll seine Zeit haben!

Bis Klick-mich-nächsten-Dienstag

Oda Gräbner von Qiéro!

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Vorweihnachtsfieber

Geschafft: Rechtzeitig zum 1. Advent, also in diesem Jahr sogar vor dem 1. Dezember, ist das Haus fix und fertig geschmückt! Die Restjahresdeko abgestaubt und zwischengelagert. Die Adventskalender kalorienreich bestückt. Das Adventsgesteck kreiert: schief, aber selbstgemacht! Und alle vollbärtigen und rot gefrackten Männer und Wichtel, alle gold- und silber-strahlenden Engel, alle Stroh-, Papier-, Filz-, Holz- und Ton-Sterne aufgehängt und aufgestellt und an Wände, Türen und Fenster geklebt. Völlig entspannt konnte ich am Wochenende über den Weihnachtsmarkt schlendern – oder mich vielmehr von relativ unbesinnlich gestimmten Menschenmassen an den Ständen vorbei schieben lassen: Ideen habe ich mir hier schon für das nächste Jahr geholt und ansonsten ließ ich mit zufriedenem „Hab-ich-Schon“ und wohltuendem „Brauch-ich-Nicht“ das geschäftige Treiben auf mich wirken. Jetzt habe ich noch etwas Zeit, den Deckel auf die noch nicht ganz gefüllte geistige Geschenkekiste zu machen: Und da gibt’s durchaus noch Luft für ein paar Ideen! Zuhause auf meinem Sofa, eingekuschelt in meine flauschige 3-in-1-Decke (die es jetzt auch in ROT gibt!!! Die Versuchung ist groß …), nippe ich an meinem Tee und lasse mich vom Weihnachtskatalog inspirieren. Na, wie ich das so sehe, werde ich nicht nur fündig bei Geschenkideen für meine Lieben, da schenk ich mir doch auch noch was! Ob es der fluffige Wollschal Fabia wird? Mit seinem dezenten Farbspiel mit Offwhite und Aubergine ist er wie gemacht für mich und meine rote Modephase … die perfekte Ergänzung … Ich hab noch ein bisschen Zeit zum Überlegen … Wenn ich bis zum 20.12. bestelle, kommt er noch rechtzeitig … Aber wenn andere schneller waren …?…

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Oda Gräbner von Qiéro!

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Größenvergleich: Allgemeine Relativitätstheorie

Wer hat den Größten? Im Bekanntenkreis meines Mannes wird diese Frage auf den Fernseher bezogen und immer wieder aufs Neue diskutiert. Gehören wir an und für sich nicht zu den technikaffinsten Haushalten, so sind wir doch gut gerüstet, wenn es rund um das Homekino geht. Der Fernseher ist inzwischen so groß, dass er wirklich kein Unterstelltischchen mehr benötigt. Und doch werde ich nervös, wenn mein Mann – seinerseits von merklicher Unruhe getrieben – wieder einmal den Zollstock hervorkramt, um die von der Einrichtung begrenzten Unterbringungsmöglichkeiten eines noch größeren Fernsehgerätes auszuloten.

Wer hat die Längsten? Seit ich mich (und ich glaube endgültig) vom Züchten einer langen, wallenden Haarpracht verabschiedet habe, bin ich persönlich mit meiner unkomplizierten Kurzhaarfrisur rundum zufrieden. Aber mehr als ein Mal musste ich mir – meist von männlicher Seite – anhören, wie wenig verlockend Shortcut wirke, wie schade es doch um die lange Mähne sei. Aber ist das Leben nicht schon kompliziert genug? Für mich ist waschen – trocknen – gelen perfekt!

Wer hat die Kleinste? In unserer ver-heidi-klumten Welt hat die Frage nach der Konfektionsgröße viel zu viel Gewicht! Oder sehen unsere Normal-Models im Qiéro!-Katalog etwa nicht klasse aus? Und wie sähe es denn auch aus, wenn alle gleich daher kämen: gleich schlank, gleich groß, gleich langhaarig, gleich, gleich, gleich … Nein! Es lebe die Vielfalt, es lebe normal statt Norm – und es lebe das Uns-selbst-so-mögen-wie-wir-Sind!

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Oda Gräbner von Qiéro!

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Der Schuster bleibt bei seinen Leisten – und Qiéro! liebt Schuhe von EL NATURALISTA

Sie sehen Hammer aus und sind trotzdem so öko wie möglich, sie passen zur Qiéro!-Mode wie ein Fuß zum zweiten und das Preis-Leistungsverhältnis ist Spitze! Ungefähr 6 Zeilen Platz haben wir im Katalog, um Schuhe vorzustellen. Reicht das wirklich, um unsere Begeisterung im Einzelnen zu erklären? Nun, es kann nicht schaden, im Fall von EL NATURALISTA an dieser Stelle mal etwas nachzulegen oder besser gesagt: einen Schritt weiter zu gehen!

Kein Grund zu leugnen: Das erste Auswahlkriterium ist das Aussehen! Die klasse Farben und die fantasievollen modischen Formen verführen uns von Saison zu Saison aufs Neue. Bestärkt wird unsere Liebe durch das Wissen, dass EL NATURALISTA ökologisch leichtfüßig besonders kleine Abdrücke hinterlässt: Die spanische Firma setzt auf lösemittelfreie Kleber und naturnahe Färbung, wägt genau ab, wo vegetabile Gerbung sinnvoll ist und wo Legierungen mit einem sehr geringen Chrom-III-Anteil trotzdem besser sind, da sie den Wasserverbrauch deutlich senken. Das hochwertige Naturleder stammt ausnahmslos von Tieren der Lebensmittelerzeugung und wird in größtenteils handwerklichen Verfahren verarbeitet – die sichtbaren Nähte sind nicht nur ein modisches Plus, sondern auch ein Qualitätskennzeichen!

Die Sohlen dürfen wir nicht vergessen, denn diese Marke erkennt man auch von unten! Der Kautschuk ist so komfortabel wie widerstandsfähig und in von der Natur inspirierte Formen gebracht: Bei uns am meisten vertreten sind die der Wüste nachempfundenen Sohlen, die sich von der Zehenspitze bis zum Absatz schwingen. Auf der Website von EL NATURALISTA heißt es lyrisch:

„Die Düne in der Stille der Wüste, in der nur die Melodie des Windes erklingt, während er Formen in den Sand malt.“

So kann man Schritt für Schritt erklären, warum wir diese Schuhe lieben … oder man zieht sie einfach an und die Begründung erfolgt auf dem Fuße!

Bis Klick-mich-nächsten-Dienstag

Oda Gräbner von Qiéro!

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