Jubel: Wir haben uns zum 10-Jährigen eine Kollektion geschenkt!!!

Jeden Tag kann es jetzt soweit sein: Der neue Qiéro!-Katalog ist da! Uuuuuund er bietet noch einmal mehr als erwartet, denn wir feiern schließlich unseren ersten runden Geburtstag und das sollte nicht spurlos am Katalog vorübergehen.

 

Und so sieht’s aus: Schon der erste Blick zeigt, unser Katalog hat etwas an Volumen zugelegt. Nun, so etwas geschieht mit zunehmendem Alter, meine Waage spricht auch davon. Der stärkere Umfang ist nicht nur auf ein Mehr an Auswahl unserer „normalen“ (bitte im Sinne von “Qiéro!-normal“, also sowieso schon ein bisschen besonders zu verstehen!!!) Mode und Lebensart-Produkte zurückzuführen. Nein, wir haben uns noch etwas Außergewöhnlicheres geleistet: Eine Jubiläumskollektion mit limitierten Mode-Extras! Mit blickfangenden Farben, Mustern und Schnitten sind die Modelle gewollt polarisierend, spiegeln aber letztendlich unser bewährtes Qiéro!-Motto von nicht alltäglicher und doch alltagstauglicher Mode wider. Bei den tollen Fotos haben wir ganz auf heimisches Ambiente gesetzt und erstaunliche Bezugspunkte gefunden: Hier spiegelt sich ein Fenster der Veste Coburg im Muster eines Kleides, dort gesellt sich ein bunt gepunkteter Rock harmonisch zu den Farbtöpfen der hauseigenen Produktionsstätte für Möbel und Spielwaren. Mit dem schwarzen Jumpsuit Naomi oder der bunt gestreiften Bequemhose Maxima gönnt frau sich etwas tatsächlich aus dem gewohnten Rahmen Fallendes – aber zum 10-Jährigen darf das schon mal sein!

 

Bis Klick-mich-nächsten-Dienstag

Kette 001

Fotografien zum Anbeißen schön: Gerne würde ich nicht nur die Kette, sondern auch die Kelle kaufen!

Oda Gräbner von Qiéro!

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Ein-Ton-Musik der Mode?

Es soll Menschen geben, die simplifyen ihr Life dermaßen, dass sie ihre gesamte Kleidung auf einen Farbton reduzierten. Ich hab auch schon von solchen gehört, die sich ein – besonders vielseitig einsetzbares – Kleidungsstück mehrfach kaufen und sich so auch durch ab und an nötige Wascheinsätze nicht von ihrem Hier-muss-ich-nicht-überlegen-Outfit abbringen lassen. Getoppt wird das nur noch von einem (nicht selbst gesehenen, aber kolportierten) Lederhosenträger, der sein Lieblingsstück tatsächlich jeden Tag und zu allen Anlässen ausführt, sei es zum Gang ins Wirtshaus, ins Theater, in die Kirche, zur Hochzeit oder zur Beerdigung. Herkömmlich gewaschen werden Lederhosen ja nicht, und ob er das gute Stück wenigstens ein Mal im Jahr zur Spezialreinigung abgibt, darüber will ich jetzt nicht nachdenken.

 

Ich gebe hiermit unumwunden zu, eine solch pragmatische Haltung erleichtert die tägliche Bekleidungsfrage und somit wahrscheinlich auch das Leben. ABER FÜR MICH IST DAS NICHTS. Denn wo bleibt der Lustfaktor bei der Kleiderwahl? Und plätschern die Tage nicht schon gleichförmig genug dahin, können sie wirklich kein bisschen Abwechslung vertragen? Und dann gibt es in meinem Leben die petrolfarbenen Tage – oder Tage, an denen ich gerne Rot sehe – oder Tage, an denen ich lieber Blau mache – oder bunte Tage, die einen fröhlichen Farbmix vertragen. Mäkelnde Seelen mögen einwenden, dies schreibe ich ja nur, weil ich in Qiéro!s Diensten stehe. Und so ganz unrecht haben sie damit nicht, wenn auch anders als sie denken: Denn meine Lust an Kleidung und die wonnevolle Vielfalt in meinem Kleiderschrank ist tatsächlich erst während der Tätigkeit für Qiéro! gewachsen. Zum Wohlfühlen hat’s beigetragen!

 

Bis Klick-mich-nächsten-Dienstag

Oda Gräbner von Qiéro!

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Es grünt so grün: Die Nachwehen von Weihnachten

Ich finde es prinzipiell gut und schön, wenn der für die Kinder zu Weihnachten reichlich fließende Geldstrom in sinnvolle Bahnen gelenkt wird. Bei meinem Sohn hat die Bahn dieses Jahr ein Ausmaß von drei mal sechs Meter und sieht sehr, sehr grün aus: Die heiß ersehnte Greenscreen-Wand konnte erworben werden und unser Keller gleicht mehr und mehr einem Fotostudio – was ja nicht schlecht ist, ich unterstütze sinnvolle Hobbys meiner Kinder. Unterstützen hieß in diesem konkreten Fall nicht nur Platz zur Verfügung stellen (oder besser gesagt: Platz schaffen durch Entrümpelung und Gerümpel platzsparend zur Seite räumen). Nein, unterstützen hieß auch, die transportbedingten Knitter und Falten des monstergroßen Baumwollstoffes per Bügeleisen zu entfernen. Wie bügelt man (und mit „man“ ist selbstredend „frau“ gemeint) ein Laken der Größe 3 x 6 Meter? Eins kann ich verraten: Das ist allein nicht zu bewerkstelligen. Zwei Hände halten den Stoff rechts, zwei links. Ich bringe das Bügelbrett unter und das Dampfbügeleisen über der Greenscreen in Position, einer sorgt für Stromzufuhr und los geht der Eiertanz. Das Gebügelte knitterfrei zu halten, während man mit dem Bügeln fortschreitet ist wieder eine eigene Herausforderung. Aber wir wachsen mit unseren Aufgaben und außer einem nur mäßig großen Brandfleck auf meinem Unterarm ist doch auch alles glatt gegangen, bzw. glatt geworden.

Noch einen Vorteil hat unser grünes Kellerzimmer: Nachdem ich die Weihnachtsdeko nun wirklich nicht mehr sehen kann, der idyllische Winterschnee aber (noch) auf sich warten lässt, schürt das riesengroße Greenscreen-Laken die Vorfreude auf den Frühling: Es geht wieder nauswärts, wie wir in Franken sagen!

Bis Klick-mich-nächsten-Dienstag
Oda Gräbner von Qiéro!

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In jedem Ende liegt ein neuer Anfang

Kaum ein Blatt hängt mehr an den Bäumen; Gräser, Büsche und Bäume sind mit zuckriger Eisschicht überzogen. Die Natur hält Winterschlaf, hat aber schon weise vorgesorgt: Wer genau hinsieht, der erkennt kleine Knospen, die geduldig auf den Frühling warten, um erneut grüne Pracht zu entfalten – sobald ihre Zeit gekommen ist.

Heute schließt sich der Jahreskreis 2013, um Mitternacht übernimmt 2014 das Zepter. Und so, wie mich ein bisschen Wehmut ergreift, wenn ich ein schönes dickes Buch zu Ende gelesen habe, so schließe ich auch mit einem kleinen Seufzer meinen Jahreskalender … aber nur, um mit Vorfreude und Erwartung den Kalender 2014 zu öffnen.

Einen guten Rutsch und viel Glück, Gesundheit und Erfolg im nächsten Jahr
wünscht
Oda Gräbner von Qiéro!

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Geschafft: Jetzt ist es da, das FROHE FEST!

Keineswegs perfekte, dafür aber umso schönere Dekoration: Engel aus der Kindergartenzeit!

Wer jetzt kein Lebkuchenhaus hat, baut sich keines mehr … Bitte nicht bis zur letzten Minute an der perfekten Weihnachtsdekoration basteln, die perfekten Geschenke besorgen, das perfekte Fest vorbereiten – jetzt ist der Moment gekommen, alle Viere von sich zu strecken und alle Fünfe gerade sein zu lassen! Wenn wir uns auf das Schöne konzentrieren in dem, was wir haben und was uns gegeben ist, kann ein Immer-Mehr-und-Mehr das Glück nicht steigern.

Ich wünsche uns allen schöne Feiertage, viele genießerische Momente, Ruhe und Erholung – wir haben es uns verdient!

Oda Gräbner von Qiéro!

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Keine guten Vorsätze nötig!

Wie es scheint, liegt mein vorweihnachtlicher Stresspegel im erträglichen Bereich. Das Haus haben wir schon zum 1. Advent geschmückt (wenn ich auch zugeben muss, dass ich die Fenster nicht noch einmal geputzt habe, sodass Sterne und Putten nicht wirklich auf glasklarem Untergrund kleben …). Die Geschenke sind – so noch nicht im dafür vorgesehenen Schrank platziert – doch zumindest gedanklich im Kasten. Also hatte ich Muse, meinen Blick im Haus schweifen zu lassen. Der fiel dann prompt auf unsere Bücherregale und blieb mit Missfallen an dem Durcheinander, dem staubigen Drunter und Drüber hängen. – (langer Gedankenstrich) – Da müsste längst ein bisschen umorganisiert werden … Wenn ich Humor und Allerlei in den Keller verbanne, dann kann die moderne Literatur endlich den Platz einnehmen, den sie schon länger sich stapelnd fordert. Und wirklich sortiert kann man das eigentlich auch nicht nennen …

Also räume ich aus, puste den Staub der Monate bis Jahre zum Balkon hinaus, erforsche die Geburtsdaten der Autorinnen und Autoren, stapele dann erst einmal auf dem Fußboden in der richtigen Reihenfolge, komme natürlich nicht darum herum, in das eine oder andere Buch noch einmal (oder vielleicht sogar das erste Mal …) hineinzulesen, gönne den Regalbrettern etwas Möbelpolitur, und arbeite mich vorwärts immer weiter in die Vergangenheit. Oh, das wäre eigentlich auch eine gute Gelegenheit, vielleicht mal ein Buch auszusortieren … Ein Taschenbuch-Duplikat nimmt unsere Tochter … Eine Auswahl-Ausgabe, die sich in ähnlicher Form schon im Regal befindet, könnte ich entbehren, aber mein Mann erhebt Einspruch. Nein, mit dem Buch-Aussortieren tun wir uns sehr schwer – aber beide, und das ist dann ja auch gut!

Ich bin sehr stolz auf meine Umräumaktion und habe damit einen Vorsatz für das nächste Jahr schon 2 Wochen vor Silvester abgearbeitet. Was für eine Erleichterung! Freilich muss ich mit Bestürzung feststellen, dass ich noch keine Plätzchen gebacken habe … Na, das wird mein Vorsatz für die nächste Vorweihnachtszeit.

Bis Klick-mich-nächsten-Dienstag
Oda Gräbner von Qiéro!

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