Ich habe 3 Eier

Verblüffend, wie einfach manchmal grundverschiedene und doch beide das Abendland bewegende Themen zu vereinen sind: Ostern und die Griechen! Wer die Seele der Griechen erfassen will – und nur so kann ein freundschaftliches Miteinander in Politik wie privat gelingen –, dem sei der Film „My Big Fat Greek Wedding“ ans Herz gelegt. Zugegeben, die Erforschung des griechischen Wesens an sich ist nur ein wenn auch nicht unbedeutendes Nebenergebnis, denn hauptsächlich geht es für die Zuschauer darum, ungehemmt lachen zu können! Dabei klingt der Plot erst einmal recht gewöhnlich: Drehbuchautorin und Hauptdarstellerin Nia Vardalos hat gewaltig aus dem Nähkästchen geplaudert! Toula, Tochter einer traditionsbewussten griechischen Familie in den USA, ist schon fürchterliche 30 Jahre alt und noch immer nicht verheiratet. Erst emanzipiert sie sich vom Familienrestaurant, bildet sich fort, entdeckt unter der Hässliches-Entchen-Oberfläche ihre ganz persönliche Schönheit, verliebt sich in einen Traummann, der Schwiegermutterherzen höher schlagen lässt – aber eben kein Grieche ist. Zuviel verraten, dass es ein Happy End gibt? Sicher nicht, denn das war zu erwarten. Wie gesagt, der Plot ist es nicht wirklich, der diesen Film so überaus sehenswert macht. Nein, es ist die Umsetzung: Lauter witzige Lieblingsszenen aneinandergereiht! Da ist der griechische Vater, der alle Wehwehchen mit Glasreiniger behandelt und jedes erdenkliche Wort auf griechischen Ursprung zurückführen kann. Da ist die griechische Mutter, die in stattlicher Schönheit ihre Lieben mit köstlichem und vor allem nahrhaftem Essen versorgt und dem Ehemann seine Ideen eingibt. Auch die Tante will kochen und antwortet nach kurzem Stutzen auf das „Aber er ist Vegetarier!“ mit „Das macht nichts, dann mache ich ihm Lamm!“. Und da ist der Bruder, der dem künftigen Schwager und Nichtgriechen eigenwilligen Sprachunterricht erteilt, indem er ihn lautstark auf Griechisch verkünden lässt: „Ich habe 3 Eier in der Hose!“. Und so bin ich nach meinem Filmtipp beim zweiten Thema angelangt: Frohe Ostern!

Oda Gräbner von Qiéro!

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April, April

Natürlich weiß ich, dass auf das Wetter gerade kein Verlass ist. Aber trotzdem: Ich steh vor dem Kleiderschrank, die Sonne blendet gleißend von den nassen Dächern herüber. Noch ehe der Entschluss feststeht, den Griff zum frühsommerlichen Kleid zu wagen, schiebt sich eine Wolke vor die Sonne: So schwer und dunkel, die Sonnenfinsternis neulich war nichts dagegen! Schon seh ich vor dem Fenster die ersten Bindfäden regnen. O.k., vergiss das Kleid, nein, helle Hosen kannst du heute auch im Schrank lassen … „Bepfützte Straßen“ – eine wunderbare Wortschöpfung, die ich Peter Schwaar verdanke, der Carlos Ruiz Zafóns Roman „Der Schatten des Windes“ aus dem Spanischen für uns geborgen hat. Tolles Buch übrigens! Und der Titel so passend zum Wetter … Gerade will ich mich gemäß bepfützten Straßen und schattigen Winden kleiden, da hör ich auch schon die ersten Hagelkörner prasseln. Dann mehr, dann Tausende. Schon weht ihr kalter Hauch durch das gekippte Schlafzimmerfenster. Also gut, ein letztes Mal in diesem Frühjahr werde ich zu Cordhose und Pulli greifen. Entsprechend gestiefelt und gespornt sitze ich am Frühstückstisch und schau der Sonne zu, die hohnlachend auf meine Winterhose scheint.

Bis Klick-mich-nächsten-Dienstag

Oda Gräbner von Qiéro!

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So schnell kommt der Sommer!

Liebe Qiéro!-Fans, mixt euch einen Pink Dolly, einen White Russian, einen Piña Colada oder vielleicht doch besser die alkoholfreie Variante Virgin Colada, legt euch aufs Sofa und die Füße hoch, schnappt euch den neuen Qiéro!-Katalog – und genießt das Gefühl von Sommer!

Für alle Vorlieben ist was dabei: Wer es dezent mag, wird fündig. Wer es blickfangstark mag, wird fündig. Wer es bequem mag, wird fündig. Wer es schick & bequem mag, wird auch fündig. Die Sommerkollektion als bunt gemischt zu bezeichnen, würde ihr allerding auch nicht gerecht: Denn es sind so tolle Teile im Schwarz/Weiß-Look drin!

Zugegeben, der echte Sommer wird noch ein wenig auf sich warten lassen, aber man kann doch schon mal vorsorgen! Ach übrigens: Wer statt Cocktails lieber selbst gemachte Limonade trinkt, der sollte zuschlagen beim Set aus Karaffe mit Flavour-Stick und 4 Facetten-Gläsern, denn da ist die Idee mit dem Aromafänger so faszinierend wie der Preis! Ach, ich hab so das Gefühl, das wird ein toller Sommer!

Bis Klick-mich-nächsten-Dienstag

Oda Gräbner von Qiéro!

PS und nur zur Info: 024-893 Karaffe-Glas-Set mit Flavour Stick

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Zeitraffer & Entschleunigung

Man hat ja im Ohr, wie die Alten darüber klagen, dass die Zeit ach so schnell vergeht. Und längst musste ich selbst schon feststellen: Ein Jahr ist lang nicht mehr ein Jahr, ein Monat dauert keinen Monat mehr und selbst die Tage verrinnen schneller als ehedem. Woran diese Beobachtung liegt, die einerseits ja wohl doch subjektiv ist, andererseits aber von erstaunlich vielen Subjekten geteilt wird? Ein jugendlicher Bekannter meinte die Tage zu mir, für ihn stelle das Abitur die Grenze zum empfundenen Zeitsprung dar. Verallgemeinern lässt sich das wohl nicht, denn mein noch tief in den schulischen Niederungen steckender Sohn merkt ja auch schon: So ein Wochenende ist verdammt (ein Fluch scheint hier angebracht) schnell rum! Die Zeit zwischen den Wochenenden dagegen, die zieht sich für meinen Nachkömmling. Das wiederum kann ich nicht bestätigen. Denn ist mein Arbeitstag vorbei, ist von der Arbeit meist noch einiges übrig: Der Tag war also wieder einmal schneller. Alle Versuche, mit Badewanne, Yoga oder einem guten Buch die Entschleunigung voranzutreiben, verschärft letztendlich den Zeitmangel und kräftigt den Zeitraffer – ein Teufelskreislauf. Allein der Sportlehrer meines Sohnes fand ein wirksames Gegenmittel: Den gespannten Körper auf Zehen und Unterarm am Boden abstützen und dann halten, halten, halten, solange es irgend möglich ist! Wie langsam plötzlich die Sekunden dahin plätschern …

Bis Klick-mich-nächsten-Dienstag

Oda Gräbner von Qiéro!

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Zeitsprung: Was bringt die Qiéro!-Herbstmode?

So absurd es angesichts der sich endlich Bahn brechenden Sonnenstrahlen scheinen mag: Unsere Kollektionsdesignerinnen haben mir gerade die Herbstmode vorgestellt! Und da kann ich natürlich nicht an mich halten und muss etwas aus dem Nähkästchen plaudern (da stimmt die Redewendung ja endlich mal!):

Nicht zu übersehen: Die Farbwelt rund um Mauve wird eine große Rolle spielen! Mit Burgund und Beerentönen ergibt das eine unwiderstehliche Kombi – Jeans in allen Varianten passen sowieso dazu.

Sinnvoll für die dann ja wieder kühle Jahreszeit: Viel Flauschiges erwartet uns! Gerne kuschelig warm mit Mohair, aber auch deutlich pflegeleichter in dem bewährten 50/50-Mix aus Baumwolle und Polyacryl (weil häufiges Waschen dann weder der Farbe noch der Form schadet!).

Bei den Schnitten haben unsere Modefrauen wieder eine hübsche Mischung ausgetüftelt: Wer es figurbetont liebt, wird sicher fündig. Es wird aber auch viele lässig umspielende Modelle geben: Vor allem Blusen, aber auch Shirts und Pullis in neuen Schnitten!

Auch Liebhaberinnen von Blickfang-Mode kommen auf ihre Kosten: Tolle Kleider fallen mir da ein (z.B. vorne mehrfarbig schimmernder Webjacquard, hinten bequemer Jersey) und aufwendig in klasse Farbkombis gestrickte Pullis und Jacken.

Aber jetzt genießen wir erst einmal die langsam aber sicher steigenden Temperaturen und dass wir endlich die Frühlingsmode tragen können! … obwohl es ja auch gut zu wissen ist, dass auf einen schönen Frühjahr und Sommer ein mindestens genauso schöner Herbst folgt!

Bis Klick-mich-nächsten-Dienstag

Oda Gräbner von Qiéro!

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Kommenden Sonntag gehört uns Frauen die Welt!

Oder wie anders sollte der Begriff „Weltfrauentag“ zu verstehen sein? So, und was fangen wir Frauen am Sonntag nun damit an? Nun, es langt eigentlich schon, wenn uns unsere eigene kleine Welt für diesen Tag wirklich gehört: Keine Fremdbestimmung durch sonst alltägliche Fragen wie „Was gibt’s denn heut zu essen?“ oder „Ist eigentlich mein weißes Shirt schon gewaschen?“. Fragen, die zwar nicht explizit als Arbeitsanweisung formuliert sind, die aber ein unüberhörbares „Jetzt mach mal!“ in sich tragen. Nein, da der 8. März gnädig auf einen Sonntag fällt, werfen wir für diesen einen Tag die Familienbande ab, machen uns davon, rotten uns zusammen und genießen die Unabhängigkeit:

  • Wellness in der Therme
  • Ladies-Night: Kinobesuch mit einem Glas Sekt vorher und mindestens zwei danach
  • gegenseitig schminken & stylen und dann geht sie ab, die ultimative Modenschau!
  • „Chocolat“ gucken und dabei Kakao mit Chili schlürfen, Pralinen futtern und mit Schokoladen-Tarte den Magen sprengen
  • (oder: ein bisschen sehr viel herzhafter, aber vom selben Regisseur) „Madam Mallory und der Duft von Curry“ gucken und dabei alle Varianten von Kardamom & Co. verdrücken
  • um 17.35 Uhr auf Arte die Dokumentation über Künstlerinnen wie Angelika Kaufmann oder Artemisia Gentileschi anschauen ODER/UND
  • noch viel besser: selbst Pinsel, Stift und Farbe zur Hand nehmen und mit einem Urschrei die eigene Kreativität lostreten UND dabei – klar, was sonst? – das „Mama mia“-Musical rauf und runter singen

Oder was fangen wir sonst Tolles an mit diesem Tag?

 

Bis Klick-mich-nächsten-Dienstag

Oda Gräbner von Qiéro!

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